Wie Du Instagram-Content für 30 Tage an einem erstellst

Wie Du Instagram-Content für 30 Tage an einem erstellst

Solltest Du noch keinen Mitarbeiter angestellt haben, welcher für Deinen Instagram-Kanal verantwortlich ist, dann verbringst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen großen Teil Deiner Zeit damit, Dir Inhalte zu überlegen und Diese zu produzieren. Es ist immer effizienter Deine Aufgaben in Blöcke zu unterteilen. Das machst Du vermutlich auch schon bei Deiner Buchhaltung. Überweist Du eine Rechnung direkt bei Rechnungseingang oder hast Du einen Tag in der Woche/im Monat, an dem Du alle Überweisungen tätigst?

Aus diesem Grund möchte ich Dir in diesem Artikel ein paar Impulse geben, damit Du Dir in Zukunft einen oder wenige Tage festlegst, an dem Du Dich um Inhalte bemühst und diese dann einfach über ein Tool (beispielsweise das Creator Studio) planst und sie automatisiert veröffentlicht werden.

Ich verspreche Dir, es ist gar nicht so schwer, wenn Du Dich für wenige Stunden fokussierst, Inspirationen und die richtigen Tools hast. Am Anfang kannst Du mit zwei Stunden anfangen, die Du Dir dafür blockst.

1. Lass Dich inspirieren

Um eine Vielzahl an verschiedenen Beiträgen zu erschaffen, solltest Du Dich außerhalb Deiner “Social Media-Bubble” begeben und Dich auch von anderen Branchen und Themengebieten inspirieren lassen. Schau also nicht nur in Deinem Büro oder in Deinen alten Beiträgen, um neue zu kreieren.
Stattdessen solltest Du einen kreativen Prozess beginnen, indem Du Dein Gedächtnis von anderen Marken anstoßen lässt, denen Du selber folgst. Schau, welche Beitragstypen diese verwenden und wie die Nutzer darauf interagieren.

Sich von anderen Personen inspirieren zu lassen, ist die schnellste Art und Weise auf neue einzigartige Ideen zu kommen. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Du nicht blind stehlen solltest und die anderen Beiträge Dir nur Möglichkeiten aufzeigen sollen in welche Richtung Deine Beiträge gehen können!

2. Notiere Deine Ideen

Meine Notizen-App platzt oft aus allen Nähten, weil ich mir wirklich sehr viel notiere, um nichts zu vergessen. So habe ich eine Notiz, wo ich mir immer wieder notiere, wenn ich etwas gesehen habe, was ich in Zukunft umsetzen möchte. Das können konkrete Pläne sein, Farben, Zitate, Bilder oder Beitragstypen. Es geht nicht darum, dass Du hier ein Dokument hast, wo Du alles sorgfältig niederschreibst. Es dient Dir mehr dazu, im Alltag eine Liste zu haben, auf der Du kurz zurückgreifen kannst, damit Du an Deinem “Content-Creation”-Tag schon etwas hast, was Du durchgehen kannst.

Ich habe auch Notizen, die schon zwei oder drei Jahre dort drin stehen. Für diese habe ich aber noch keine Zeit oder nicht die passenden Ressourcen. Damit ich sie aber nicht vergesse, lasse ich sie dort drin und schaue ab und an drauf. Schon oft haben mich solche Dinge zu neuen Gedanken gebracht, welche ich direkt umsetzen konnte.

3. Baue Dir Pinnwände auf

Keine Sorge, Du brauchst Dein Büro nicht mit Pinnwänden und Whiteboards ausstatten. Neben meiner Notizen-App nutze ich aber auch die “Speichern”-Funktion in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Pinterest. Hier speicher ich Beiträge in verschiedene Pinnwände/Collections und auch das kann ich Dir nur ans Herz legen.

Wenn Dir ein Beitrag oder eine Grafik gefällt, kannst Du diese direkt speichern und während der Inhaltserstellung hast Du direkt eine Vielzahl von Beiträgen, an denen Du Dich orientieren kannst.

4. Vorgehensweise

Wie sieht Dein aktueller Intervall aus? Veröffentlichst Du täglich Beiträge? Oder nur alle zwei Tage? Je nachdem kannst Du Dir ausrechnen, wie viele Beiträge Du für einen Monat an einem Tag erstellen musst. Ich empfehle Dir in einem Durchgang alle Grafiken/Videos zu erstellen. Anschließend kannst Du Dich an die jeweiligen Texte begeben.

Das Creator Studio von Facebook bietet Dir die Möglichkeit auch auf Instagram Beiträge zu planen. Fotos, Videos aber auch IGTV. Somit kannst Du direkt alle Beiträge terminieren und hast diesen Teil auch erledigt.

Alles was jetzt noch fehlt ist die Nacharbeit, wenn der Beitrag online ist.

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